Aikido

wolfgang-nitzAbteilungsleitung:
PD Dr. Wolfgang Nitz
Wolfgang.nitz@fen-net.de
Wolfgang.nitz@takemusu.eu
Tel.: 09132-63310

Was ist Aikido? Aikido ist eine vom Bayerischen Landes-Sportverband anerkannte japanische Kampfsportart.
Wo wird trainiert? Schulturnhalle der Grundschule Frauenaurach, Keplerstraße 1.

Aikido-Schnupperkurs
Aikido-Einführungskurs zum Zuschauen und Mitmachen am Freitag den 13. Januar um 19:00 in der Turnhalle der Grundschule Frauenaurach.
Eine einmalige Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter wolfgang.nitz@takemusu.eu erwünscht, aber nicht zwingend.

Trainiert wird in der Turnhalle der Grundschule Frauenaurach, Keplerstr. 1. Umzugs- und Duschmöglichkeiten sind vorhanden. Trainiert wird auf (Judo-)Matten in leichter Sportkleidung (Trainingsanzug – barfuß oder rutschfeste Socken). Wer einen Judo- oder Karate-Anzug hat, kann diesen auch gerne anziehen. Bestes Einstiegsalter circa Jahrgang 1998. Nach oben ist altersbedingt eigentlich keine Grenze in der Ausübung des Aikido, aber, als „Einstiegsalter“ wird es ab Jahrgang 1956 doch etwas mühsamer.

Anmeldung per E-Mail erwünscht (wolfgang.nitz@fen-net.de) aber nicht zwingend. Wir freuen uns auf „Neugierige“.

 

Trainingszeiten

 Wochentag
 Uhrzeit  Thema  Lehrer
 Montag  17:30 – 19:00  Aikido für Kids (SAG-Aikido) (8-12 Jahre)  Dr. Wolfgang Nitz
 Montag  20:00 – 21:30  Aikido für Erwachsene – waffenlose Formen  Dr. Wolfgang Nitz
 Freitag  19:00 – 21:15  Aikido für Erwachsene – Waffentraining  Frank van Gompel
Wie wird trainiert?

Aikido für Kids (SAG-Aikido)

Aikido ist eine Kampfkunstform mit sehr vielen effektiven Hebeltechniken – da sich Kinder nicht immer emotional unter Kontrolle haben, werden diese Hebeltechniken nicht gelehrt! Das „Aikido für Kids“-Programm beinhaltet eine Mischung aus Spielen, Ausweichbewegungen, Fallschulen, Boden- und Wurftechniken.
Zum Üben braucht man einen „Partner“, der auch diszipliniert so angreift, wie es vorgeführt wurde, und der seinen Angriff nicht während der Übung verändert. Diese soziale Interaktion ist ein wichtiger Bestandteil der kindlichen Entwicklung. Aus Erfahrung wird hier ein Eintrittsalter von 8 Jahren als optimal angesehen. Für mehr Informationen klicken Sie hier.

 

Aikido für Erwachsene (waffenlose Formen)

Aikido heißt übersetzt, in Harmonie (AI), aber konsequent (KI), seinen Weg (DO) gehen.
Intention des Aikido-Begründers Morihei Ueshiba war es nicht nur, Techniken zur Verteidigung zu etablieren, sondern auch eine Achtsamkeit für den Aggressor zu entwickeln. D.h. zu jedem Zeitpunkt muss die Verhältnismäßigkeit zwischen Angriff und Verteidigung gewährleistet sein. Der Angreifer darf nach Möglichkeit nicht zu Schaden kommen, sondern ist lediglich von der Erfolglosigkeit seiner Aggression zu überzeugen.
Das Training beginnt mit einer Begrüßung, wie sie allen japanischen Kampfsportarten ähnlich ist.
Ein leichtes Vordehnen und Aufwärmtraining führt übergangslos zu den „Falltechniken“, wie sie der zu spielende Aggressor später beherzigen muss. Daran anschließend erfolgt das Üben von Boden- und Standtechniken auf abgesprochene Angriffe. Im fortgeschrittenen Stadium werden auch Verteidigungstechniken geübt, bei denen die Angriffsformen nicht vorher abgesprochen werden.
Wer glaubt, dass Aikido zur Selbstverteidigung nichts taugt, dem gebe ich gerne eine Privatstunde. Für mehr Informationen klicken Sie hier.

 

Aikido für Erwachsene (Waffenformen)

Nachdem die Amerikaner den Japanern das Trainieren mit Waffen verboten haben, hat Morihei Ueshiba die Schule in Tokyo seinem Sohn übergeben (Aikikai) und sich auf ein kleines Dorf mit dem Namen Iwama zurückgezogen (Iwama-Stil, Takemusu Aikido). Hier wurde fleißig weiter mit den Waffen trainiert (Jo – der Stock, Ken – Das (Holz-)Schwert und das Tanto, das (Holz-)Messer). Wer den Film „The last Samurai“ kennt, der mag eine Ahnung haben, wie Trainingsformen mit diesen Waffen aussehen. Für mehr Informationen klicken Sie hier.

 

Geschichte des Aikido

Für einen kurzen Überblick über die Geschichte des Aikido klicken Sie hier.